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Altstadtparken

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Parkraumbewirtschaftung in der Altstadt samt dem Quartier Spitze

Straßenraum mit fahrenden und parkenden Autos, Radfahrerin und Fußgänger, Ampel und Schildern (Tempo-20-Zone, Parkverbotszone, Bewohner frei); im Hintergrund die Moritzkirche mit Pfarrhaus und sanierte Plattenbauten

Gegenwärtig bestehen in der Altstadt drei Bewohnerparkzonen (Brunoswarte, Domplatz und Schülershof), die nun zusammengefasst und auf die gesamte Altstadt samt dem Quartier Spitze ausgedehnt werden sollen. Grundlage hierfür ist die vom Stadtrat beschlossene Verkehrskonzeption Altstadt, deren Leitlinien einer „autoarmen“ Altstadt auch durch die Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans 2025 mehrheitlich befürwortet werden. Ziel ist, einerseits den Liefer- und Kundenverkehr der Gewerbetreibenden zu gewährleisten und andererseits den Kfz-Verkehr zu beruhigen sowie den begrenzten Straßenparkraum bedarfsgerecht zu ordnen.

Das Parkraumkonzept wurde am 28.10.15 dem Stadtrat vorgestellt. Alle Hinweise von Bürgern und Gewerbetreibenden aus der Öffentlichkeitsbeteiligung bis 29.11.15 wurden ausgewertet (siehe Abwägungsprotokoll unten). Über die verkehrszeichenkonkrete Anordnung der neuen Regelungen entsprechend der Information im Stadtrat wurde abschließend in einer Anhörung gemäß Straßenverkehrsordnung entschieden (siehe Übersichtskarte mit finalem Stand unten).

Ab Mitte Februar 2017 werden die Verkehrszeichen montiert und die zusätzlichen Parkscheinautomaten installiert, sodass die Parkraumbewirtschaftung voraussichtlich Ende März 2017 wirksam wird. Bewohner der Altstadt und des Quartiers Spitze können ab 15.02.17 beim Bürgerservice Parkausweise beantragen.

Eine Beantragung ist nur für die Bewohner des Gebiets notwendig, die aktuell noch keinen Parkausweis haben (siehe Straßenliste unten). Alle bisher für die o. g. Parkzonen ausgestellten Bewohnerparkausweise bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig und werden im Zuge der Verlängerung des Ausweises automatisch auf die neue Zonenbezeichnung umgestellt. Eine Umschreibung vor Ablauf des bisherigen Parkausweises ist deshalb nicht erforderlich.

Gewerbetreibende können eine Ausnahmegenehmigung erhalten, wenn ihrer Geschäftsausübung im Einzelfall die Regelungen und damit Ge- oder Verbote der StVO entgegenstehen.

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